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Neuer Job, neues Team, neue Probleme?

Situation

Kennen Sie das? Sie sind ein erfahrener Serviceleiter und wechseln zu einem anderen Unternehmen der gleichen Branche. Ihre Verantwortung erstreckt sich auf die DACH-Organisation. Sie freuen sich auf die neue Herausforderung und gehen mit viel Enthusiasmus und Engagement die neue Stelle an. Doch Ihre Freude wird bald durch das unerwartete Verhalten etlicher Teammitglieder getrübt.

 

Was ist passiert?

Selten kann man die eingeübten und bis dahin erfolgreichen Verhaltens- und Vorgehensweisen von einer vorangegangenen Position auf die Neue übertragen. Stattdessen ist es hilfreich, sich erst ein Bild von der neuen Situation und vor allem den neuen Mitarbeitern zu machen. Mit wem habe ich es zu tun? Welche Ziele gibt es? Wer ist wofür zuständig und welche Erwartungen haben die Mitarbeiter an die neue Führungskraft? Dafür ist es nötig, dass sich die Führungskraft zu Beginn Zeit für jeden einzelnen Mitarbeiter nimmt und diese oder ähnliche Fragen klärt. Danach könnte in einem Kick-Off Meeting oder Onboarding mit allen Teammitgliedern die gemeinsame Marschrichtung festgelegt werden. Aber genau das hat der Serviceleiter versäumt zu tun. Stattdessen hat er, bevor er sich einen tiefergehenden Eindruck verschafft hatte, vieles gleich ändern und die Abteilung so aufstellen wollen, wie er es aus dem vorherigen Unternehmen kannte. Schließlich hatte er langjährige und bislang stets positive Erfahrungen mit seinen vorherigen Teams gemacht und mit ihnen gemeinsam erfolgreich die angestrebten Ziele erreicht.

Das Team war jedoch über die Vorstellungen der neuen Führungskraft "not amused", denn bei ihnen entstand der Eindruck, dass alles, was sie bisher gemacht haben, falsch oder nicht gut genug war. Die anfangs optimistische Stimmung im Team verschlechterte sich im Laufe der ersten Monate. Was dazu führte, dass sich der Serviceleiter zunehmend frustrierter und unsicherer fühlte. Er litt unter der abweisenden Haltung der Mitarbeiter ihm gegenüber und wollte in einem Coaching erfahren, wie er eine erfolgreiche Zusammenarbeit doch noch erreichen kann.

 

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Seine Erwartungen an das Coaching?

Der Klient wollte wissen, welche Schritte er einleiten kann, die Situation zu optimieren.

Bei der gemeinsamen Situationsanalyse erkannte er, dass eine Verhaltensänderung bei ihm beginnen muss. Es wurde ihm bewusst, dass er vom passiven Wünschen („Die müssen doch sehen, dass ich es nur gut meine und die Abteilung nach vorne bringen will“) zu einem – aktiven, neuen Verhalten kommen muss („Ich werde die Hintergründe für das Verhalten erfahren und gemeinsam das Thema angehen.“). Nach diesem Aha-Erlebnis erarbeitete er – gestützt durch unseren SIM-Coachingprozess – seine Zielformulierung inklusive zielführender Maßnahmen. Dabei stand seine persönliche Verantwortlichkeit im Vordergrund. Im Laufe des Coachings sprachen wir außerdem über hilfreiche und hinderliche Verhaltensweisen und Glaubenssätze sowie über seine Werte, die sein persönliches Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen.

Dabei stellte er fest, dass ihm Anerkennung schon immer wichtig war, er sie braucht um weiterzumachen und um schwierige Situationen zu meistern. In seinem jetzigen Team wurde ihm diese Anerkennung jedoch verwehrt.

 

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Was war das Ergebnis?

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Der Coachee erkannte, dass „Rückzug“ kein erfolgsversprechendes Verhalten war. Eine genaue Analyse seines Teams verdeutlichte ihm, wie es zu der Situation kommen konnte und wie er erfolgsversprechender vorgehen kann, was umgehend erste Erfolge brachte.

Unter anderem kamen die unterschiedlichen Sichtweisen in einem Onboarding auf den Tisch. Das schaffte Transparenz und ein gemeinsames Verständnis von Handlungsfeldern. Gegenseitige Erwartungen an eine zukünftig noch bessere Zusammenarbeit wurden abgeglichen und eindeutige Maßnahmen/ Schritte vereinbart.

Die direkte Ansprache im Onboarding und dem teamübergreifenden Erfahrungsaustausch konnte die Basis für erste positive Veränderungen gelegt werden.

Bei unserer letzten Begegnung erzählte er mit sichtlicher Zufriedenheit, er fühle sich jetzt „irgendwie angekommen“. Die Stimmung im Team habe sich verbessert, wenn auch noch mit Luft nach oben.

 

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