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Leadership 4.0

Digital, agil, transparent

Die Digitalisierung als Treiber für verändertes Führungsverhalten erfordert das Denken in digitalen Zusammenhängen und Lösungen. Tim Cole, Experte für Themen rund um das Internet und Social Web, nennt diese Denkweise „digital first“. Alle unternehmerischen Aktivitäten richten sich darauf aus, den höchstmöglichen Nutzen für sich und seine Kunden durch den Einsatz digitaler Technologien zu ziehen.

In unserer VUCA-Welt (VUCA steht für Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) gibt es langjährige Stabilität immer seltener. Um mit den neuen Entwicklungen mitzuhalten, ist es notwendig auch die Führungskultur zu ändern. Weg vom hierarchischen Führungsverhalten hin zu mehr Kooperation und Zusammenarbeit. Die neue Führungskraft ist der Moderator für Lösungsfindungen.

Die althergebrachten Muster starrer Hierarchien sind zu träge und schwerfällig um mit den neuen Anforderungen Schritt zu halten. Das neue Führungsprinzip setzt auf offene (Netzwerk-)Strukturen, hohe Eigenverantwortung der Mitarbeiter sowie auf den regen Austausch über die Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinaus. Ein hohes Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter ist laut der Zeitschrift managerseminare (Heft 222, September 2016) die “Schlüsselkompetenz im Digitalen Leaderhip”.

fuehrungskraefte

Damit Führungskräfte auch von der Generation Y ernst genommen und als Leader akzeptiert werden, müssen sie sich in der digitalen Welt zurecht finden und sich dort gut positionieren, heißt es in dem Artikel weiter.

Es ist nicht weniger als ein Haltungswechsel der Führungskraft gefordert. Zeit investieren um nachhaltige Beziehungen zu den Mitarbeitenden und Kunden aufzubauen. Gut zuhören, mit Komplexität, flachen Hierarchien und neuen Arbeitsformen umgehen. Hybride Arbeitskulturen gestalten, die On- und Offline-Welten verbinden. Virtuelle Teams steuern und mit disruptivem Wandel umgehen.

digitale arbeitswelt

In dieser digitalen Arbeitswelt gilt nicht der Wissensvorsprung einzelner Führungskräfte sondern die vernetzte Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Kollegen und Kunden für den permanenten Austausch von Wissen, Ideen, Erfolgen und Misserfolgen. Nur so wird es möglich in der VUCA-Welt erfolgreich zu sein. „Wissen ist kein Reproduktionsfaktor mehr sondern eher ein Differenzierungsfaktor und zwar von jedem einzelnen Mitarbeiter“, so Stefan Grabmeier, anerkannter Vor- und Querdenker zur Zukunft der Arbeit.

Langwierige Planung wird durch „Ausprobieren“ ersetzt. Wobei man natürlich auch scheitern kann, aber eben auch lernen. Es ist demnach eine neue Gelassenheit im Umgang mit Fehlern notwendig. Um schneller zu sein kommt es nicht auf die perfekte und bis ins letzte Detail erfüllte Planung an sondern auf Flexibilität statt Perfektionismus. Neue Methoden der Zusammenarbeit, wie zum Beispiele SCRUM, spiegeln diese Anforderungen wieder.

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